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Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit, die seit 1963 rund 9 Millionen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich die Teilnahme an über 320.000 Austauschprogrammen und Begegnungen ermöglicht hat. Auch digital fördert das DFJW den deutsch-französischen Austausch: mit den Plattformen Tele-Tandem und Parkur oder mit der Glossar-App Mobidico. Das DFJW unterstützt Educ’ARTE seit Beginn an in Deutschland und Frankreich.

Ziel von Sacem Université ist es, Wissen über das Urheberrecht, Lizenzmodelle und den kulturellen Sektor zu vermitteln. Seit 2016 unterstützt Sacem Université Educ’ARTE und stellt auf der Schulmediathek Videos zu den Themen Urheberrecht, kulturschaffende Berufe und Kultur- und Kreativindustrie zur Verfügung.

Das Programm Creative Europe MEDIA unterstützt das Projekt „Educ’ARTE+“, das Jugendliche in Deutschland und Frankreich dazu anregen soll, sich verstärkt mit Dokumentationen über Europathemen auseinanderzusetzen und die Plattform noch intensiver zu nutzen. Dazu wurden die Educ’ARTE Kreativtools auch den Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht; das Interface von Educ’ARTE wurde auf Deutsch übersetzt; der europäische Charakter des Katalogs wurde mit Videos in englischer und deutscher Originalversion hervorgehoben; und für alle Videos auf Deutsch, Französisch und Englisch wurden interaktive Transkriptionen zum Herunterladen zur Verfügung gestellt.

Der europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die französischen Regionen Île-de-France und Bassin de Seine unterstützt das Projekt „Ausbau von Educ’ARTE, der Schulmediathek von ARTE“ mit 200 000 €. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 537 998,29 €. In diesem Rahmen wurden Kreativtools für den vielfältigen und passgenauen Einsatz von Educ’ARTE im Unterricht entwickelt, ebenso wie Online-Fortbildungen und pädagogische Leitfäden.

Das RIAM (Französisches Netzwerk für Forschung und Innovation im Bereich Audiovisuelles und Multimedia) ist eine Partnerschaft zwischen dem CNC (Französisches Zentrum für Film) und Bpifrance. Es fördert Forschungsprogramme und Unternehmen, die audiovisuelle Projekte produzieren oder verbreiten und damit innovative Angebote schaffen. In diesem Rahmen hat das RIAM die Gründung und Entwicklung von Educ’ARTE unterstützt.

Das Förderprogramm Edu-Up unterstützt die Entwicklung von digitalen Bildungsmedien - so auch die Gründung von Educ’ARTE in Frankreich im Jahr 2016.

Die Kulturabteilung der Region Île-de-France hat die Gründung von Educ’ARTE im Jahr 2016 unterstützt.

Partner

Der ADEAF ist ein Verein, der sich für das Erlernen der deutschen Sprache und den Austausch zwischen Lehrkräften einsetzt. Der ADEAF ist seit 2016 Partner von Educ’ARTE. Er zählt etwa 2 000 Mitglieder in ganz Frankreich, von denen die meisten Deutschlehrkräfte sind. Sie haben maßgeblich daran mitgewirkt, die Sprachniveaus der deutschsprachigen Videos auf der französischen Educ’ARTE-Webseite zu bestimmen.

Der Arbeitskreis Pädagogisches Forschen und Handeln (CRAP) gibt als unabhängiger Verein die Zeitschrift Les Cahiers pédagogiques (Pädagogische Schriften) heraus. Der CRAP setzt sich für das Hinterfragen und Weiterentwickeln von Pädagogik in Theorie und Praxis ein, insbesondere für eine offene, inklusive Schule. Der CRAP zählt seit der Gründung von Educ’ARTE zu dessen Partnern. Die Mitglieder des Vereins haben vor allem dazu beigetragen, die Videos auszuwählen und nach Fach und Klassenstufen in Frankreich zu indexieren. Außerdem haben sie für die französische Webseite pädagogische Leitfäden zu verschiedenen Themen der französischen Lehrpläne erstellt, die Lehrkräfte zur Nutzung von Educ’ARTE Videos im Unterricht inspirieren sollen.

Das Institut für Forschung und Innovation wurde 2006 vom Centre Pompidou gegründet. Es zielt darauf ab, den digitalen Wandel in Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft zu erforschen und zu begleiten sowie interaktive Instrumente zu entwickeln, mit denen die Digitalisierung kritisch hinterfragt wird. Das IRI hat Educ’ARTE vor allem bei der Entwicklung von Mind-Maps mit RENKAN unterstützt.

Der Ernst Klett Verlag ist eines der größten Bildungsmedienunternehmen in Deutschland und erstellt Unterrichts- und Lernmedien für alle Fächer und Jahrgänge an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Er ist Teil der Klett Gruppe, die als führendes Bildungsunternehmen in Europa und international in 16 Ländern vertreten ist. Seit vielen Jahren unterstützt der Verlag Projekte zur Förderung der Medienkompetenz sowie des kulturellen Austausches mit Frankreich. Der Ernst Klett Verlag und Educ’ARTE sind Partner für die Bereicherung der digitalen Bildungslandschaft mit qualitativ hochwertigen Inhalten.

* Alle auf der Webseite Educ’ARTE und deren Kommunikationsträgern dargestellten Informationen, spiegeln ausschließlich die Sicht der Herausgeber wider. Die Europäische Kommission und die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur haften nicht für die Art der Nutzung.

*Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird hier und im folgenden Text zwar nur die männliche Form genannt, stets aber die weibliche Form gleichermaßen mitgemeint.